Gemeinde Bohmstedt

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Neues aus der Gemeinde


Infobrief Dezember 2010

Einige Informationen aus der Gemeinde!

Liebe Bohmstedterinnen und Bohmstedter,

das Jahr 2010 geht zu Ende. Mit diesem Schreiben möchte ich über die wesentlichen Vorgänge des letzten Jahres berichten und auf kommende Aktivitäten hinweisen.

 

1.  Zum Thema DSL habe ich mich in verschiedenen vorangegangenen Informationsbriefen geäußert. Nachdem wir einige Rückschläge hinnehmen mussten glauben wir nun, auf dem richtigen Weg zu sein. Am 16.09.2010 ist die Breitbandnetzgesellschaft gegründet worden. Damit ist die Voraussetzung für den Ausbau des schnellen Glasfasernetzes für unsere

gesamte Region und für unsere Gemeinde geschaffen. Jedes Haus, jeder Betrieb wird angeschlossen. Im Jahr 2011 sollen die ersten Baumaßnahmen beginnen. Damit könnten schon im Jahr 2011 die ersten Teilnehmer angeschlossen werden. Sehr viele Mitbürger haben sehr langsame oder gar keine Internetverbindung. Das wird sich jetzt ändern. Über eine einzige Glasfaser kann man künftig telefonieren, Emails empfangen, im Internet surfen und auch fernsehen. Es werden allerdings nur die Gemeinden angeschlossen, in denen mindestens 60% der Haushalte und Betriebe einen Anschluss an das Glasfasernetz wünschen und auch einen Vertrag unterzeichnen. Hierzu werden im Frühjahr 2011 von der Breitbandnetzgesellschaft die ersten Informationsveranstaltungen durchgeführt. Dort werden auch genaue Angaben zu den Preisen gemacht. Hierüber werden wir dann rechtzeitig informieren.

 

2.  Im letzten Infobrief berichtete ich über die plötzliche Kehrtwendung bei den Wegenutzungsverträgen. Gleichzeitig teilte ich mit, dass wieder mit E.ON Hanse verhandelt würde. Dieses ist inzwischen geschehen, die Verträge sind unterschrieben.

 

3.  Am 1. August 2010 fand in unserer Gemeinde das Amtsringreiten statt. Dieser Tag war ein Erfolg auf allen Ebenen. Besucher und Reiter waren voll des Lobes. Natürlich spielte auch das Wetter mit, aber entscheidend war die perfekte Organisation und Durchführung. Dieses verdanken wir zuerst unserem Ringreiterverein. Mein Dank geht aber auch an alle anderen freiwilligen Helfer, die mit großem Einsatz zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Es war ein guter Tag für Bohmstedt und damit eine Werbung für unser Dorf.

 

4.  Am 11.10.2010 hat in unserer Gemeinde eine Verkehrsschau stattgefunden. Beteiligt waren Vertreter der zuständigen Behörde des Kreises Nordfriesland. Viele Schilder, die überwiegend zu niedrig angebracht sind, entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Hauptkritikpunkt war die fehlende reflektierende Beschichtung. Sobald die Witterungsverhältnisse es zulassen werden die neuen Schilder, wie es an der Landesstraße und den Kreisstraßen in unserem Dorf bereits jetzt der Fall ist, in vorgeschriebener Höhe installiert.

5.  Obwohl wir den vergangenen Winter noch nicht so richtig vergessen haben, ist er schon wieder bei uns eingekehrt. Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein paar Informationen zum Thema Winterdienst verbreiten. Grundsätzlich ist den Gemeinden die Schneeräumung auf allen Fahrbahnen und Gehwegen auferlegt. Die Gemeinden sind aber berechtigt, durch Satzung den Winterdienst für Rad- und Gehwege auf die Anlieger zu übertragen. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es bisher in Bohmstedt eine derartige Satzung nicht gibt. Die Räumung der Straßen haben wir an ein Lohnunternehmen in Ahrenshöft vergeben. Die Rad- und Gehwege räumt die Gemeinde in Eigenregie. Ein grundsätzliches Abstreuen aller Straßen wird vom Gesetzgeber nicht verlangt. Der Winterdienst sollte     aber an besonders gefährlichen Stellen (?) erfolgen. Aktuell stehen wir (mal wieder) vor dem Problem, dass Streusalz knapp ist. Das versteht keiner - ist aber so! Deshalb werden die Straßen zwar geräumt, können aber nicht immer abgestreut werden. Andererseits gehen immer mehr Gemeinden dazu über, auf Streusalz zu verzichten. Sie tun dieses einerseits aus Kostengründen, andererseits um die Natur und auch Teerdecke zu schonen. Der vergangene Winter hat nämlich gezeigt, dass Straßen, die nicht abgestreut wurden, wesentlich weniger Schäden aufwiesen. Im Vergleich mit anderen Gemeinden hat Bohmstedt relativ viel Geld für den Winterdienst ausgegeben. Wir beobachten aber auch, dass viele Bürgerinnen und Bürger unseres Dorfes Schaufel und Besen in die Hand nehmen und den Abschnitt vor dem eigenen Grundstück räumen. Dafür bedanken wir uns herzlich.

 

6.      Oft werde ich auf die Brandruine in Görtzens Gaderum angesprochen. Anlieger äußern die berechtigte Sorge, dass spielende Kinder auf dem Gelände zu Schaden kommen können. Das zuständige Amt des Kreises hat dem Eigentümer auferlegt, entweder einen Bauzaun um die Ruine herum zu errichten oder das Gebäude komplett einzureißen. Im Hinblick auf Silvester drängt die Gemeinde auf baldige Erfüllung dieser Anordnung. Wir wollen aber nicht die Brandnacht vergessen, in der unsere Feuerwehr gemeinsam mit den Wehren aus den Nachbardörfern eindrucksvoll ihren Dienst getan hat. Die Bewohner der Nachbarschaft, die ebenfalls alle auf der Straße waren, dankten es ihnen durch spontane Bewirtung. Wie viele Kannen Kaffee ausgeschenkt wurden hat keiner gezählt. Auf jeden Fall zeigte sich, dass unsere Feuerwehr sich im Ernstfall auch auf die Senioren verlassen kann. Danke! Außerdem ist es uns gelungen, eine Gruppe junger Männer für die Feuerwehr zu gewinnen. Da kommt Hoffnung auf. In den nächsten Jahren werden wir ein neues, modernes Löschfahrzeug anschaffen müssen, denn die Brandbelastung ist in unserer Gemeinde durch verschiedene neue Einrichtungen gestiegen. Das alte Fahrzeug stammt aus dem Jahre 1986.

 

7.      Die außergewöhnlich starken Regenfälle haben uns in den vergangenen Monaten beschäftigt. Es sind spontan einige Maßnahmen (erfolgreich) ergriffen worden, um Schlimmeres zu verhindern. Sobald die Witterung es zulässt, werden weitere Veränderungen an unserem Entwässerungsnetz vorgenommen. Auch der Solarpark, der inzwischen installiert ist, wird dann so angeschlossen sein, dass das Wasser nicht mehr auf den Böwerweg fließt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass der Wall zum Sportplatz wieder von der Solarparkgesellschaft angepflanzt wird.

 

Abschließend wünsche ich allen großen und kleinen Bohmstedtern ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und zufriedenes Jahr 2011.

 

Bohmstedt, Weihnachten 2010

-Peter Tücksen-

(Bürgermeister)

 

Infobrief Mai 2010


 

Informationen aus der Gemeinde

Liebe Bohmstedterinnen und Bohmstedter,

in den ersten Monaten des Jahres 2010 haben sich in unserer Gemeinde verschiedene Dinge ereignet, über die ich berichten möchte. Ferner soll dieses Schreiben als Einladung zu einem Seniorenausflug dienen.

 

  • 1. In dem letzten Infobrief (Dezember 09) berichtete ich über die Wegenutzungsverträge. Alle Verhandlungsergebnisse deuteten auf eine Zusammenarbeit mit den Schleswiger Stadtwerken hin. Die plötzliche Absage der Schleistädter kam für uns überraschend und löste überall Unverständnis aus. Zwischenzeitlich wird wieder mit E.ON Hanse verhandelt. Wir sind zuversichtlich, dass es noch in diesem Jahr zum Vertragsabschluss kommen wird. Immer wieder werde ich auf das Thema DSL (Breitband) angesprochen. Das ist mehr als verständlich, denn es sind nun bald zwei Jahre vergangen, seitdem wir mit diesem Thema an die Öffentlichkeit gegangen sind. Der Erfolg des bisherigen Konzeptes war aber auch von der Zusammenarbeit mit den Schleswiger Stadtwerken abhängig. Nun muss auch in diesem Punkt völlig neu gedacht werden. Das bedeutet aber keineswegs das Scheitern des Projektes. Unsere Planer arbeiten an einem neuen Konzept, dass demnächst vorgestellt werden soll. Wir können nur um Verständnis für die Verzögerung bitten, aber die Versorgung aller Häuser mit Breitband auf Glasfaserbasis bleibt unser Ziel.

 

  • 2. Es ist ein Seniorenausflug durch das neue Amt Mittleres Nordfriesland geplant. Auf dem Programm stehen eine Führung durch das neue Verwaltungsgebäude in Bredstedt, Kaffeetrinken in Schlüttsiel und viele Informationen zu anderen Dörfern in unserem Amt. Eingeladen sind alle „Senioren", aber wer gehört dazu? Mit dem „Mindestalter" wollen wir es nicht zu genau nehmen. Wir wissen aber aus anderen Gemeinden, dass man dort zu ähnlichen Touren Frauen und Männer eingeladen hat, die mindestens 60 Jahre alt sind. Die Kosten übernimmt die Gemeinde.

 

Termin:               Montag, der 5. Juli 2010

Abfahrt:               13.30 Uhr beim Feuerwehrhaus

Rückkehr:           ca. 18.00 Uhr beim Feuerwehrhaus

Anmeldungen:     bis zum Fr., dem 25.06.10

telefonisch bei mir (Tel. 4420)

 

Infobrief 26.06.2009

EINIGE  INFORMATIONEN

aus der Gemeinde

 

Liebe Bohmstedterinnen, liebe Bohmstedter,

 

wieder einmal möchte ich auf einige Vorgänge hinweisen, die für unser Dorf von Bedeutung sind:

1.        Im Informationsschreiben (02/09) hatte ich zwischenzeitlich über das Thema DSL (Breitband) informiert. Das Ausschreibungsverfahren lief und für uns stellte sich zu diesem Zeitpunkt lediglich die Frage, ob es gelingen würde, hinreichend viele Gebäudebesitzer zu einem Anschluss zu bewegen. Das Verfahren begann vielversprechend, denn mehrere Unternehmen zeigten zunächst ihr grundsätzliches Interesse, unsere Region mit Breitband versorgen zu wollen. Im weiteren Verlauf konnte jedoch keine Firma den Vorgaben der Ausschreibung, insbesondere der Versorgung aller Haushalte, gerecht werden.

 

Dieses Zwischenergebnis ist für uns überraschend wie enttäuschend. Dessen ungeachtet wird weiter an einer Lösung gearbeitet! In diesem Zusammenhang wird natürlich an dem ursprünglichen Ziel festgehalten, unsere Dörfer schnellstmöglich mit Breitband zu versorgen und wir sind durchaus zuversichtlich, dass dieses Ziel erreicht werden kann. Über den Zeitpunkt einer Breitbandversorgung kann (nach wie vor) leider keine Aussage getroffen werden. Die teilweise recht optimistische Hoffnung auf eine kurzfristige Realisierung mit Breitbandversorgung kann derzeit nicht gestärkt werden. Diese Situation bedauern wir außerordentlich.

 

In jedem Fall ist und bleibt die Zielsetzung, über eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur zu verfügen, die nach Möglichkeit jedem Anbieter (z. B. Telekom, Versatel, usw.) offen stehen soll. Bis dahin darf ich weiter um Geduld bitten.

 

2.        In dem Schreiben (05/09) habe ich Jörg Looks Abschied als Gemeindearbeiter angekündigt. Seit dem 1. Juni 09 sind Hans-Friedrich Sachau und Karl-HeinzPetersen (beide auf 400€-Basis) für die Gemeinde tätig. Da Jörg krankheitsbedingt längere Zeit ausgefallen ist, gibt es gleich viel zu tun. Unser Ziel ist es, das Dorf bis zum Ringreiten einigermaßen auf Vordermann zu bringen. Fiedi und Kuddel geben sich alle Mühe und haben schon viel geschafft. Natürlich fällt uns auf, dass viele Anlieger selbständig die Bordsteinkanten und Gehwege reinigen oder auch den Seitenstreifen mähen. Für die Gemeinde Bohmstedt ist das eine große Hilfe - vielen Dank! Vielen Dank auch all denjenigen, die in diesem Frühjahr kurzfristig eingesprungen sind. Dieses war einige Male erforderlich, da unser Gemeindearbeiter, wie schon erwähnt, ausfiel.

Auf der Feldmark sind wir dabei, die Sandwege mit Asphaltfräsgut auszubessern. Der Langackerweg erhält auf einer Teilstrecke von 500 Metern eine neue Verschleißdecke. Eine Förderung aus dem Konjunkturpaket II wird es dafür nicht geben (siehe auch Info 05/09). Bohmstedt ist, wie die meisten anderen Gemeinden des Amtes auch, durch das „Netz der Fördertöpfe" gefallen.

 

 

Liebe Grüße 

 Peter Tücksen   (Tel. 4420)                                                  Bohmstedt, den 26.06.09

 

Einige Informationen aus der Gemeinde


Liebe Bohmstedterinnen, liebe Bohmstedter,

am 6. Mai 2009 tagte der Bohmstedter Gemeinderat in der Gaststätte Waldheim. Die wesentlichen Ergebnisse möchte ich kurz mitteilen:

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Resolution der Gemeinde Bohmstedt gegen die CO2-Endlagerung


Die Errichtung eines Speichers zur CO2-Endlagerung im Erlaubnisfeld Nördliches Schlewig-Holstein und die grundsätzliche Errichtung von Speichern zur CO2-Endlagerung werden aus folgenden Gründen abgelehnt:

  1. Die CO2-Einlagerung mittels der CCS-Technologie ist nach übereinstimmender Einschätzung von Befürwortern wie Kritikern wegen begrenzter Anwendungsbereiche und begrenzter Speicherpotentiale nur eine "Brückenlösung" oder eine "Übergangsoption" zur Verminderung des Treibhausgases CO2. Da kein ausreichender Platz für die dauerhafte Einlagerung vorhanden ist, führen auch die Anstrengungen zur CO2-Abscheidung ins Leere.
  2. Die CO2-Einlagerung mittels der CCS-Technologie setzt eine funktionierende Kette mit den Schritten Abscheidung, Transport und Lagerung/Speicherung voraus. Keiner dieser Schritte ist heute ausreichend entwickelt. Die CCS-Technologie ist somit keine Option.
  3. Die CO2-Einlagerung mittels der CCS-Technologie birgt zurzeit unüberschaubare Risiken (Leckagen; verdrängte Formationswässer; durch Verdrängung nach oben gelangte Metalle und Verbindungen die zur Kontamination des Trinkwassers und des Erdbodens führen; Haftungsrisiko). Nach übereinstimmender Einschätzung von Befürwortern wie Kritikern liegen bei weitem noch nicht genug Informationen über geologische Formationen, deren Stabilität und Dichtigkeit vor, um in Bezug auf CO2-Einlagerung eine abschließende Risikobewertung abgeben zu können. Es ist daher nicht vertretbar großtechnische Vorhaben zu genehmigen, in sie zu investieren und diese zu fördern. Vielmehr wird gefordert, zuvor als Instrument für ein Vermeiden oder ein Auflösen von denkbaren Nutzungskonflikten einen rechtlichen Rahmen und ein Verfahren für eine "unterirdische Raumordnung" zu installieren.
  4. Bevor an eine Speicherung von CO2 in großtechnischen Format in geologischen Formationen überhaupt gedacht wird, sind Fragen nach dem Verhältnis zu anderen möglichen Nutzungen der geologischen Formationen verbindlich zu regeln.
  5. Nachhaltigen Nutzungen, wie erneuerbare Energiequellen aus Wind, Sonne und Wellen oder die geothermische Wärme- und Stromerzeugung ist der Vorrang vor einer CO2-Speicherung zu geben.
  6. Die CCS-Technologie ist nicht nachhaltig. Sie senkt den Wirkungsgrad der Kraftwerke. Sie führt zu einem deutlich erhöhtem Verbrauch fossiler Brennstoffe und zu einem Verbrauch von Speicherkapazitäten.
  7. Der Einsatz der CCS-Technologie führt zu einer massiven Steigerung der Kraftwerkskosten, in der Folge zu einer deutlichen Steigerung der Strompreise.
  8. Die CCS-Technologie kommt zu spät, um den Klimawandel zu bremsen. Der frühestmögliche Einsatz auf Kraftwerksebene wird nicht vor 2020-2030 erwartet. Die Treibhausgasemissionen müssen jedoch schon deutlich früher sinken.
  9. Der erhoffte Nutzen der geplanten CO2-Speicherung steht in keinem Verhältnis zu den Risiken, Kosten und möglichen Konkurrenznutzungen der Speicher. Vielmehr bindet die "Brückenlösung" CCS-Technologie Forschungs-, Förder- und sonstige Mittel. Zwingend ist, diese Mittel in die Entwicklung und den Ausbau erneuerbarer Energie und der Energieeffizienz zu investieren, also auf Techniken zu setzen, die von vonrherein CO2 vermeiden.
  10. Mit dem intensiven Ausbau der Wind- und Sonnenenergie, der Energiegewinnung aus Biomasse, ersten Projekten im Bereich der Geothermie steht diese Region geradezu beispielhaft für eine Trendwende in der Klimaschutzdiskussion. Schlichtweg kontraproduktiv ist da die Diskussion in eine nicht nachhaltige Speicherung von CO2.
  11. Als eine von 25 Regionen bundesweit wurde die AktivRegion Nordfriesland Nord im Wettbewerb Bioenergieregionen ausgewühlt und kann nun an der Realisierung des Konzeptes gefördert weiterarbeiten und Entwicklungschancen der Bioenergie für sich nutzen. Ziel ist die Energieefffizienz zu verbessern und innovative Konzepte zur CO2-Vermeidung zu entwickeln. Ziel ist dabei auch, die regionale Wertschöpfung zu erhöhen und Arbeitsplätze zu schaffen. Auch vor diesem Hintergrund ist es nicht vertretbar, eine Diskussion über die nicht nachhaltige CO2-Speicherung zu führen.






 


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